Alles Gute? (24.05.2013)

Zum 150. Geburtstag der SPD

Die älteste Partei in Deutschland hat in diesen Tagen Geburtstag und alle feiern mit. Beim Feiern werden die Gegenwartssorgen ausgeblendet. 150 Jahre Sozialdemokratische Partei Deutschlands sind schließlich auch kein unbedeutendes Wiegenfest. Mehr als vier deutsche Generationen haben der SPD zugejubelt, sich an ihr gerieben, ihre Forderungen abgelehnt, ihr gleichgültig gegenübergestanden oder sogar ihr Leben für die sozialdemokratische Idee gegeben. Die SPD hat sich von einem kleinen Arbeiterverein zu einer der beiden wichtigsten Parteien unseres Landes entwickelt. Es gibt also viel zu feiern und man kann sich an herausragende Momente erinnern, wie man es eben macht bei einer großen Jubiläumsfeier. Und man wünscht dem Geburtstagskind natürlich traditionell alles Gute zum Freudenfest. Beim großen Jubiläumsakt der Sozialdemokraten am vergangenen Donnerstag in Leipzig konnte man den Eindruck haben, dass es in der SPD um alles wirklich sehr gut bestellt ist, so ausgelassen war die Stimmung der Genossen und der Gäste. Doch ist dem wirklich so?

Aus den Geschichtsbüchern nicht mehr wegzudenken

Die SPD hat in ihren 150 Jahren viel geleistet: Sie hat die Rechte der Arbeiter, als eine der führenden politischen Kräfte im Kaiserreich und der Weimarer Republik, mit anderen Gruppen errungen und gefestigt. Von ihr gingen entscheidende Impulse zur Etablierung der Demokratie nach dem Zweiten Weltkrieg aus. Sie hat engagiert eine Öffnung der bundesrepublikanischen Politik zur DDR hin betrieben und damit die Deutsche Einheit vorbereitet. Auch viele Persönlichkeiten der Sozialdemokraten sind aus den Geschichtsbüchern nicht mehr wegzudenken: Otto Wels, der sich als Abgeordneter in der letzten freien Reichstagssitzung 1933 vehement gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz aussprach und somit die Ablehnung der SPD-Fraktion manifestierte. Kurt Schumacher, der fast die gesamte Zeit der Nazi-Diktatur im Konzentrationslager verbrachte. Willy Brandt, der als deutscher Kanzler im Andenken der Opfer des Aufstandes im Warschauer Ghetto auf die Knie gefallen ist. Gerhard Schröder, der den Mut gehabt hat, die Agenda 2010 gegen Widerstände aus seiner Partei auf den Weg zu bringen und damit die drängenden Probleme der Gesellschaft anzugehen. Mehrere Bücher füllend könnte so fortgefahren werden.

Rivalen, die einander brauchen

Die SPD hat sich auf ihrem Jubiläum selbst gefeiert und auch die geladenen Gäste haben in die Lobgesänge eingestimmt. Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Angela Merkel bildeten da keine Ausnahme. Zumal die Bundestagswahl erst in vier Monaten ist und die heiße Phase des Wahlkampfes noch nicht begonnen hat. Im Moment war also noch der Schulterschluss der Parteien und besonders der beiden großen Volksparteien zu beobachten. Man freut sich an der Geschichte der SPD, an ihren Errungenschaften und der politischen Kollegialität, die eben die meiste Zeit des Berliner Alltagsgeschäfts bestimmt. In der Tat brauchen sich die SPD und die CDU: die Sozialdemokraten benötigen eine bürgerliche Regierung, die sie kritisieren können und die Union wäre nicht die heutige Union, wenn es den linken Einfluss der “Sozis” nicht gegeben hätte.

Für eine Politik der einfachen Leute

Doch die Genossen wissen, dass ihre Zukunft nicht rosig aussieht. Bei der letzten Bundestagswahl haben sie es auf das historische Rekordtief von 23 Prozent gebracht und die Umfragen zur Wahl im September bescheinigen ihnen keinen Sieg. Natürlich müssen solche Themen bei einer Geburtstagsfeier nicht angesprochen werden – doch sie sollten vorkommen. Keine politische Partei, auch nicht die älteste Deutschlands, besteht aus einem Selbstzweck heraus. Die SPD hat sich ein Ziel auf die Fahnen geschrieben, dem sie so gut es ging treu bleiben konnte: Eine gerechte Gesellschaft. Doch in unserem Staat sieht es oft anders aus: Obwohl die Wirtschaft stark ist, wachsen die sozialen Spannungen. Die Unterschiede zwischen Wohlhabenden und Armen werden immer größer. Und das vielleicht größte Dilemma für eine politische Klasse, die zu viel um sich selbst kreist: Die Bürger zeigen kein Interesse an ihrer Politik. Bei der Bundestagswahl 2009 betrug die Wahlbeteiligung 70 Prozent. Auch ein historisches Tief. Umfragen bestätigen, dass das politische Interesse der Mitbürger stetig schwindet. Einer Partei, wie der SPD, aber auch den anderen demokratischen Parteien, kann es nicht egal sein, wenn die Politik immer mehr zu einer Sache für Fachleute wird. Sie müssen die Themen auf die Straße bringen und dort die Menschen mit ihren Sorgen und Nöten abholen. Dies geschieht kaum in unserer Gesellschaft. Es ist also nicht alles gut für die SPD, die als traditionelle Partei der einfachen Leute, dieser Art von Politik umso mehr verpflichtet sein muss. Ein demütige Analyse der heutigen Situation verbunden mit dem festen Willen zu einem stärkeren Engagement für die drängenden Themen der Bürger hätte sich also besser gemacht als eine parteiübergreifende Selbstbeweihräucherung der SPD. Doch der SPD soll dennoch mit einem hoffnungsvollen “Herzlichen Glückwunsch” gratuliert werden. Mit dem Alter wächst schließlich auch die Weisheit, so zumindest sagt die Volksweisheit.

Roland Müller
kath.de-Redaktion

Tabubruch oder Segen? – Forscher klonen erstmals menschliche Embryonen (17.06.2013)

In den Vereinigten Staaten haben Wissenschaftler unter der Leitung des Stammzellenforschers Shoukhrat Mitalipov erstmals menschliche Embryonen geklont und aus ihnen Stammzellen gewonnen. Bereits im Jahr 2004 machte ebendiese Nachricht den Koreaner Hwang Woo-Suk weltweit bekannt. Ärzte und Forscher hofften schon damals, mit menschlichen embryonalen Stammzellen individuell angepasste Therapien für schwerkranke Patienten entwickeln zu können. Doch Hwang war es nie gelungen, die begehrten Zellen herzustellen. Wie sich Ende 2005 herausstellte, waren seine Arbeiten gefälscht.

 
Fast zehn Jahre später ist der umstrittene Kunstgriff einer Forschergruppe der Oregon Health and Science University in Portland tatsächlich gelungen – aus menschlichen Haut- und unbefruchteten Eizellen wurden embryonale Stammzellen hergestellt. Ausführlich stellten die Wissenschaftler ihre Ergebnisse am Mittwoch dieser Woche in der Fachzeitschrift Cell vor. Embryonale Stammzellen besitzen ein größeres Wandlungspotenzial als sogenannte adulte Stammzellen, die direkt aus dem Knochenmark Erwachsener gewonnen werden können. Die embryonalen Stammzellen, die vom Körper nicht abgestoßen werden, weil sie aus der Haut des Patienten hergestellt sind,  können theoretisch in jede beliebige Art von Körperzellen transformiert werden und so kranke oder verletzte Zellen ersetzen, die bei vielen Erkrankungen – etwa Parkinson, Arthrose, multipler Sklerose oder Herzinfarkt – zerstört werden.

 
Ein Meilenstein der Forschung oder wahr gewordener Albtraum?

 
Handelt es sich nun um einen Meilenstein der Forschung oder eher um einen wahr gewordenen Albtraum? Auch wenn es noch viele Jahre dauern wird, bis die jüngsten Forschungsergebnisse in die Praxis umgesetzt werden könnten: Es bleibt das ungute Gefühl, dass nun auf dem gefährlichen Weg der Manipulierung des menschlichen Lebens ein weiterer und vor allem entscheidender Schritt gemacht wurde. Die Horrorvisionen von Aldous Huxleys “Schöner neuer (Klon-)Welt” rücken erschreckend nahe.

 
Die Forscher haben menschliche Embryone und damit, wenn man so will, menschliches Leben erschaffen und danach wieder zerstört, um die Stammzellen zu gewinnen. Beides ist in Deutschland aus ethischen Gründen verboten. Was aber wohl noch schwerer wiegt: Auf Grundlage der jüngsten Forschungsergebnisse könnten theoretisch nicht nur Embryonen, sondern ganze Babys geklont werden. Eine heftige ethische Debatte ahnend wollen die Forscher aus den Vereinigten Staaten von geklonten Personen nichts wissen. Ein Baby zu klonen, sei überhaupt nicht ihr Interesse, betonen sie.

 
Die Wissenschaftler geben an, ausschließlich dem medizinischen Fortschritt zu dienen und behaupten, bisher unheilbare Leiden in Zukunft besiegen zu können. Und bestenfalls mag man ihnen abnehmen, dass sie ihre Arbeiten nicht aus materieller Profitgier, grenzenlosem wissenschaftlichen Ehrgeiz oder schlicht aus eitler Sucht nach Ruhm betrieben haben. Doch selbst wenn man dem Forscherteam lautere Motive unterstellt, ist der Preis für diesen medizinischen Fortschritt definitiv zu hoch.

 
Der Mensch ist dem Menschen nicht verfügbar

 
Menschliches Leben zu züchten, um Embryos als Vorstufe eines „Ersatzteillagers für Kranke“ zu missbrauchen und sie anschließend zu töten – das ist eine ungeheuerliche Vorstellung. Schon illegal betrieben wären derartige Experimente des Menschen am Menschen skandalös. Doch dass sie in Teilen der Welt offiziell durchgeführt werden dürfen, ohne dass Gesetze es verbieten, rührt an die Grundlagen einer humanen Gesellschaft.

 
Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, der Mensch ist dem Menschen nicht verfügbar. So oder ähnlich formulieren es nicht nur die Weltreligionen, die – wenn auch nicht immer beachtet – weltweit moralische Maßstäbe setzen. Ähnliche Prinzipien sind ebenso in der Charta der Vereinten Nationen, die von den meisten Staaten der Erde anerkannt wird, sowie in zahlreichen Verfassungen zu finden. Wenn aber die Unantastbarkeit des Menschen auch nur teilweise in Frage gestellt und nicht mehr allgemein akzeptiert wird, droht jedem der Verlust seines bisher unumstößlichen Existenzrechts. Selbst Diskussionen über wertes oder unwertes Leben sind dann kein Tabu mehr.

 
Untauglich bleibt der Versuch der Klon-Befürworter, den Embryos abzusprechen, bereits Leben darzustellen. Denn wo beginnt vollwertiges Leben, wenn nicht beim Embryo – selbst wenn dieser nur aus wenigen Zellen bestehen mag? Und wenn dem außerhalb der Gebärmutter nicht lebensfähigen Zellhaufen aus eben jenem Grund vollwertiges Menschsein aberkannt wird, wird es dann bald auch dem Demenzkranken verweigert?
Embryos zu klonen, um Rohmaterial für „Reparaturen“ anderer Menschen zu gewinnen: Solcherart Machbarkeitswahn sprengt fundamentale ethischen Grenzen. Und eine Technik und Medizin, die menschliches Leid beseitigt, alle Wünsche und Hoffnungen erfüllt, gibt es allemal nicht: Trauer und Leid, Krankheit und Behinderung gehören zum Leben. Eröffnet wurde fatalerweise ein Weg, der in Zukunft wohl sehr schnell auch als gangbar angesehen wird. Auch wenn die Tür nur einen Spalt weit geöffnet wurde –  schließen kann man sie jetzt nicht mehr. Und die Erfahrung lehrt, dass sie im Laufe der Zeit immer weiter aufgehen wird. Die Meldung aus den Vereinigten Staaten stellt nur vermeintlich einen Meilenstein des medizinischen Fortschritts dar.

Andrea Kronisch
kath.de-Redaktion

Ist die Glatze eine Frisur? – Zur Religion in der Gesellschaft (10.05.2013)

Nur wenn die Glatze auch als Frisur gelte, nur dann könne der Humanismus auch als Religion gelten, so antwortet Michael Schmidt-Salomon auf die Frage, ob denn der Humanismus nicht auch eine Religion sei. Humanismus ist also eine Frage der Glatze.
Mit Landesbischof Ralf Meister diskutierte der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung zwischen dem Evangelischen Kirchentag und dem parallel stattfindenden Humanistentag die Frage: Wieviel Religion braucht die Gesellschaft?

Braucht die Gesellschaft Kirchen oder nur Glauben

Bekennende Humanisten operieren gerne mit Zahlen und Statistiken, weil es um Vernunft, um Wissenschaftlichkeit geht, die gegen den Glauben in Stellung gebracht wird. Jüngst weisen sie in einem Zahlenwerk darauf hin, dass die Kirche von England kaum mehr in der Bevölkerung verwurzelt sei. (http://hpd.de/node/15869)  Damit, so wird gefolgert, sei der Beweis erbracht, dass die Gesellschaft auch ohne Religion auskomme. Weitere derartige religionssoziologische Beweise lassen sich leicht finden: In Sachsen, Sachsen-Anhalt,  und Mecklenburg-Vorpommern bekennen sich jeweils unter 25% der Bevölkerung zu einer Glaubensgemeinschaft – und siehe da, die Gesellschaft, sie fällt nicht in Stücke. Das religionsloseste Deutschland sei gleichzeitig das freieste und offenste, so Schmidt Salomon.
Allein bleibt die Frage, was solche Statistiken über den Glauben der Menschen aussagen. Es ist weder sachgemäß noch wissenschaftlich, das Glaubensphänomen der Menschen allein an der Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft zu messen. In dieser Frage ist Schmidt-Salomon uneingeschränkt zuzustimmen: Glaube ist mindestens so individuell wie der Haarwuchs. Und nicht überall, wo eine Glatze geschnitten ist, wachsen auch keine Haare.

Schadet Religion dem Frieden?

Dass Religion global nicht schwindet, sondern wächst, darüber herrscht unter den Religionssoziologen weitgehend Einigkeit. Westeuropa macht eine Ausnahme. Und gerade hier tun sich die großen Religionen und Glaubensgemeinschaften schwer zu sagen, worin ihr spezifischer Beitrag zu einem gelingenden Zusammenleben der Menschen besteht. Es läßt sich nicht bestreiten, dass viele Konflikte im Zusammenleben von Nationen und Kulturen auch religiöse Ausprägungen haben. In Wirtschaft und Verwaltung gilt es als ratsam, religiöse Symbole und Rituale so weit wie möglich zu unterdrücken, um nicht unnötig Konflikte zu schüren. Vergleichen läßt sich dies mit dem Tabu von Liebesaffären am Arbeitsplatz. Allein es bleibt die Frage: Was aber ist mit der Tatsache, dass Menschen religiös sind und dass sie Liebesbeziehungen eingehen?

Wer braucht Religion? Die Gesellschaft oder die Menschen?

Die Gesellschaft braucht alles und nichts. Wieviel Aldi braucht die Gesellschaft? Wieviel Schmidt und wieviel Salomon? Diese Frage führt zu nächsten. Ist die Glatze eine Frisur? Wieviel Frisur braucht die Glatze? Man kann sich auch im Nonsens ganz gut wohlfühlen.
Die Gesellschaft aber braucht Werte, die es den Menschen ermöglichen, menschenwürdig zu leben und ihre Möglichkeiten soweit zu entfalten, dass Mitmenschen dadurch nicht beeinträchtigt werden. Um diesen Zweck zu erreichen gibt es Förderliches und Hinderliches. Ein mögliche Fragestellung wäre gewesen: Was leistet die Religion für ein gelingendes Miteinander? Oder: Wo leben Menschen besser, in Gesellschaftsformen, die Religion unterdrücken oder solchen, die sie zulassen oder fördern?

Repression auf demokratisch

Vielleicht war die Veranstaltung vor allem deshalb angesetzt, um den Herren Meister und Schmidt-Salomon ein Forum zu bieten, sich unterhaltsam auszutauschen. In der Sache kam man mit dieser Fragestellung nicht weiter. Denn nicht die Gesellschaft braucht die Religion, sondern Menschen sind religiös, weil sie religiöse Fragen haben und sich religiös ausdrücken wollen. Hier aber sind die Humanisten mit Verboten nicht zimperlich. Religiöse Symbole sollen aus der Öffentlichkeit per Gesetz verbannt werden. Es scheint so, dass Schmidt-Salomon mit dem freien und religionslosen Deutschland jenes meint, das weitgehend von Politikern gestaltet ist, die sich zu christlichen Werten bekennen. Was hat denn das Verbot religiöser Symbole  in der Öffentlichkeit, wie es die Humanisten fordern,  mit Freiheit zu tun? Es ist zuerst ein Eingriff in die Freiheit, der nur damit gerechtfertigt werden könnte, einer weiterführenden Freiheit zu nützen. Was hat die Forderung, man dürfe Kindern in Kitas keine religiöse Bildung angedeihen lassen, mit Freiheit zu tun? Das ist zunächst ein massiver Eingriff in die religiöse Freiheit, der nur dann zu rechtfertigen wäre, wenn die Ausübung der Religion sich gegen die Würde und Freiheit anderer Menschen richtet.

Religionsverbote – Kampf für oder gegen etwas?

Religion und Religiöse Bildung braucht es deshalb, weil Menschen religiös sind und weil sie diese Anlagen pflegen und entwickeln müssen. Ob dies zwingend die Bindung an eine verfaßte Glaubensgemeinschaft mit sich bringt, muß fraglich bleiben. Um zu der Frisur zurückzukehren: Wenn die Haare wachsen, und wenn die Glatze entweder künstlich ist oder zumindest potentiell als Defizit erscheint, erscheint es nicht sinnvoll, das Vorhandensein von Frisuren zu verbieten. Wenn Haare wachsen, dann stellt sich die Frage: Was soll man damit machen? Es ist die Vernunft,  die feststellt, dass die Haare wachsen. Und es ist der  Glaube, der mit der Gestaltung der Haare etwas ausdrücken will. Vernunft und Glaube müssen auf  menschenwürdige Weise zueinander finden. Und die Gesellschaft braucht soviel Anstand, dass sich dieses Zueinander von Glaube und Vernunft ermöglicht. Eine Pflichtglatze bleibt abzulehnen, Herr Schmidt-Salomon.

Theo Hipp

kath.de – Redaktion